Hausgemachte Brotzeit-Platte
Obatzda, Hauswurst, Surschnitzerl, Radi, eigene Brezn.
Ich finde, gute Arbeit braucht Zeit.
„Wir machen kein bayrisches Theater. Wir machen Klassiker so, wie meine Großmutter sie gekocht hat, nur mit besserem Schwein und ohne Eile."
Maximilian Felsner, Inhaber
Unsere Karte ist kurz, ehrlich und wechselt mit dem, was die Jahreszeit hergibt. Wir kochen das, was wir selbst essen würden, bayrisch, mit Respekt vor den Klassikern, und mit Lieferanten, die wir mit Namen kennen.
Obatzda, Hauswurst, Surschnitzerl, Radi, eigene Brezn.
Drei Tage Teigführung, im Holzofen gebacken.
Lyoner, Essiggurke, Zwiebel, Bauernbrot.
Drei Stunden geköchelt, Schnittlauch frisch dazu.
Vegetarisch · Bärlauch aus dem Forstenrieder Park.
Vom Strohschwein, Lkr. Ebersberg. Sechs Stunden Niedrigtemperatur, krachende Kruste, dunkle Biersauce.
Wie früher, lange geschmort in Rotwein und Wurzelgemüse.
Mit Speck, Senfgurke, Rotkohl und Kartoffel-Klößen.
Vegetarisch · saisonal, Hokkaido vom Markt.
Das einzige Dessert auf der Karte. Statt Apfelmus: Kirsch-Senf.
Ab Dienstag bis Sonntag · solange der Vorrat reicht
28 Positionen, ausgewählt von Maximilian. Schwerpunkt Österreich, Franken und Pfalz, Weine, die zur Küche passen, nicht zur Auszeichnung.
Saison-Status: Geöffnet ab 1. Mai · bei stabilem Wetter früher
24 Plätze unter alten Kastanien. Kein Festzelt, kein Touristen-Vibe, eher Sonntagnachmittag mit der Familie. Eigene Brotzeit-Karte, kalte Helle, Bier-Limo selbstgemacht.
Zum BiergartenVier Gehminuten vom Max-Weber-Platz, drei vom Rosenheimer Platz. Parkhäuser am Gasteig und am Orleansplatz.
Die meisten Gäste kommen aus Haidhausen selbst, viele laufen einfach rüber. Aus Bogenhausen und dem Lehel sind es keine zehn Minuten mit dem Rad über die Isar, aus der Au und aus Giesing eine Tram-Station. Wer extra für den Schweinsbraten von weiter weg kommt, reserviert meist übers Wochenende, unter der Woche ist spontan fast immer noch ein Tisch frei.
„Wir machen kein bayrisches Theater. Wir kochen das, was meine Großmutter gekocht hat, nur mit besserem Schwein und ohne Eile."
Maximilian Felsner, Inhaber und Küchenchef
Ja, gerne, telefonisch unter 089 48 95 22 70 oder über das Formular. Wir empfehlen, mindestens zwei Tage im Voraus zu reservieren. Freitag- und Samstagabend sind in der Regel früh belegt.
Mindestens zwei vegetarische Hauptgänge stehen immer auf der Karte, häufig mit Bezug zur Saison, Bärlauchknödel, Zwetschgen-Powidl-Tascherl, Kürbis-Risotto. Vegane Gerichte ergänzen wir auf Anfrage; sagen Sie uns das gerne bei der Reservierung Bescheid.
Nein. Wir öffnen den Biergarten in der Regel ab 1. Mai bis Ende September, bei stabilem Wetter auch früher. Aktuelle Infos finden Sie auf der Biergarten-Seite oder telefonisch.
Dienstag bis Donnerstag in den meisten Fällen ja, vor allem für zwei Personen. Am Wochenende lieber vorher anrufen. An der Bar am Eingang halten wir zwei Plätze für Spontanbesucher frei.
Im Biergarten jederzeit, im Gastraum kleine Hunde an der Leine. Wasser und ein paar Leckerli haben wir hinter der Theke.
Wir bestätigen Reservierungen innerhalb weniger Stunden, meist persönlich per Anruf.